Steigende Energiepreise – so viel Strom verbraucht der eigene Computer

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Dass Strom irgendwann mal zum Luxus wird, hätte wohl niemand von uns vor einem halben Jahr ahnen können. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen schauen, wo sie wie viel davon verbrauchen oder gar einsparen können. Eigentlich war man immer der Meinung, dass es auch nie zu einer Stromknappheit und den damit verbundenen Energiepreissteigerungen durch den Stromverbrauch kommen kann.
An jeder Ecke sieht man, wie neue Windkraftanlagen entstehen und sich gefühlt durch das ganze Land schlängeln. Das Problem hierbei ist, dass der wenigste Strom, der dadurch erzeugt wird, wirklich bei den Normalverbrauchern ankommt. Das merken natürlich auch Gamer, welche regelmäßig am Computer oder an den Konsolen sitzen und somit eine gewisse Anzahl an Kilowattstunden jeden Tag verbrauchen.
Dass alles an Gerätschaften benötigt direkt oder auch indirekt Strom
Neben dem Fernseher verbraucht natürlich auch der Computerbildschirm eine Menge Strom. Notebooks sowie Laptops können wie andere alltägliche Geräte mit Stromanbindung also für einen teuren sowie harten Winter sorgen. Diese Aussage hört man an jeder Ecke, doch was ist wirklich dran? Könnte es sich hier wohl um einen Irrtum handeln? Auf welche Geräte dieser Fakt zutrifft und diese wirklich zu Stromfressern mutieren, kann nachfolgend gelesen werden.
Einige Ãœberraschungen
Es gibt nicht viele Ausnahmen, wo man den Stromverbrauch in Bezug auf das Nutzen von Konsolen und Computer kaum merken würde. Eine kleine Übersicht, welche exemplarisch zu verstehen ist, gibt einen weiteren Aufschluss zum tatsächlichen Verbrauch.
PS4
Xbox
Nintendo Switch
Sonstige Geräte
Fazit zum Stromverbrauch
Bei dieser kleinen Übersicht wurden noch nicht die Werte erwähnt, welche durch den jeweiligen Standby-Modus generiert werden, denn auch im Bereitschaftsmodus verbrauchen die Geräte immer noch Strom, welchen man sogar einsparen könnte. Letztlich verwendet man einen Laptop auch anders, als eine Switch, welche ausschließlich auf das Gaming gemünzt ist. Von daher kann man nicht wirklich Äpfel mit Birnen vergleichen. Die Zukunft wird schnell zeigen, wie sich der Stromverbrauch sowie Bedarf entwickeln wird.